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Advaita
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Sanskrit: “A” (Nicht) und “dvaita” (Zweiheit), d.h. “Nicht-Zweiheit” oder “Nondualismus”.
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Advaita Vedanta
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Die philosophische Schule, deren Grundlage die Nicht-Geteiltheit von Schöpfer und Schöpfung ist.
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Ahamkara
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Das “falsche Ich”, das “Ego”, die Persönlichkeit, die Maske, die durch Identifikation mit dem Vergänglichen entsteht.
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Atman
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Unser wahres Selbst, der göttliche Funke unter der Oberfläche der Persönlichkeit, der sich gegen letztendlich gegen alle Widerstände des
“falschen Ichs” (Ahamkara) durchsetzt.
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Adharma
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Gottlosigkeit, nichtbefolgen der göttlich-natürlichen Ordnung.
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Brahma
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Der oberste Gott in der Hierarchie eines bestimmten Universums, der Erzeuger, Erschaffer eines einzelnen Universums (Schöpfung)
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Brahman
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Das Absolute, Formlose, jenseits der Schöpfung Befindliche.
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Dharma
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Naturgesetz, Verhalten der eigenen Natur (Bewußtheit) entsprechend.
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Karma
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Handlung und ihre unausweichlichen Folgen. “Karma nichts machen!”
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Krishna
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Avatarinkarnation Vishnus, die vor 5000 Jahren lebte. Es gibt Hinweise, daß Krishna im Alten Testament als Melchisedek bekannt war, der
exakt zur selben Zeit lebte, und von dem es ebenfalls heißt, daß er keinen Vater und keine Mutter besäße und Nichtirdischen Ursprungs sei (Avatar). Hauptfigur des Mahabharata-Epos.
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Lingam
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Kosmisches Ei, Schöpfungssymbol, Bezeichnung des männlichen Schöpfungsorgans. Lingams aus Edelstein oder Edelmetallen werden von einigen
Avatarinkarnationen wie Sai Baba oder Vishwananda regelmäßig zu Shivarathri (Nacht Shivas) und anderen Anlässen unter großen Schmerzen aus dem Mund materialisiert.
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Loka
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Lebenswelt, Dimensionssphäre (frequenzabhängig)
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Mahabharata
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Dimensionssphäre
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Maya
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Illusion, der Schleier, die Trübung vor den Augen des Menschen, der durch die Manifestationskraft seines innewohnenden Atman erzeugt
wird, so wie Wolken durch die Strahlkraft der Sonne selbst entstehen und diese verschleiern.
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Neo Advaita
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Die radikale Variante von Advaita Vedanta, in der nicht mehr zwischen Betrachtungsebenen (Objekt / Subjekt) unterschieden,
das “Diktat des Egos” im “Hier und Jetzt” zum alleinigen Maßstab für Wahrheit gemacht und die “Nicht-Lehre” zur Lehre erklärt wird.
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Nihilismus
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Der Glauben, alles Existierende sei letztlich inexistent, sowohl Gott als auch die Teile Gottes; alles komme aus dem Nichts,
und deshalb existiere alles gar nicht, denn aus dem Nichts gehe in Wirklichkeit nichts hervor; eine Überzeugung von der Nichtigkeit und Sinnlosigkeit alles Seienden (vom lat. Nihil, „nichts“). Der
Sanskritbegriff für Nihilismus lautet Sunyavada.
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Nirvana
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»Erlöschen«. Höchstes und letztes Endziel im Buddhismus. Nirvana ist eine letztendliche, überweltliche Realität, frei von Entstehen und
Vergehen, die es zu erfahren gilt. Es ist die restlose, unumkehrbare Befreiung von allen Fesseln und unheilsamen Wurzeln, insbesondere von Gier, Hass und Verblendung, die absolute Leidfreiheit.
Freiheit von Bindungen an Illusionen und Begierden, Erfahrung des Eins-Seins mit dem Absoluten, der Einheit von Samsara mit dem Transzendenten, Aufhören allen Unterscheidens und aller Trennungen.
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Rama
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Avatarinkarnation Vishnus, die vor 15000 Jahren lebte, zeitgleich mit Atlantis. Das Rama-Imperium und Atlantis waren befeindet.
Hauptfigur des Ramayana-Epos.
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Satsang
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“Sat” (Wahrheit) “sang” (Gemeinschaft), d.h.
Zusammensein im Geist der Wahrheit (des Wesentlichen), in Anwesenheit eines spirituellen Lehrers.
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Shiva
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Vedanta
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“Veda” (Wissen) und “Anta”
(Ende), d.h. “Ende des Veda”, “höchstes Wissen” Mit Veda werden im Hinduismus auch die Heiligen Schriften bezeichnet. Im weiteren Sinne gehören dazu sowohl die Texte der Shruti
(von Rishis "Gehörte" Texte, also Offenbarung) als auch der Smriti ("Erinnertes", der weltlichen Tradition zugehörige Texte). Unter Veda
im engeren Sinne versteht man lediglich die vier Samhitas ("Sammlungen"), die den Kern der Shruti bilden: der Rig, Sama, Yajur und der Atharva Veda Samiti.
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Vishnu
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Der bewahrende Schöpfergott, der Erhalter, das Urprinzip, das die Weltavatare Rama, Krishna und Sai Baba hervorgebracht hat, um Dharma
vor Adharma zu schützen.
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